Unsere Website ist nicht für deine Browserversion optimiert.

Seite trotzdem ansehen

Aktualität

16. Oktober 2025

Andrea Gmür will es noch einmal wissen

Die Mitte-Ständerätin Andrea Gmür tritt zu den Parlamentswahlen 2027 noch einmal an. Wie die Mitte des Kantons Luzern mitteilt, stellt sich die 61-Jährige für eine weitere Legislatur zur Verfügung. Die Partei würdigt Gmür als erfahrene und gut vernetzte Vertreterin, welche die Interessen des Kantons in Bundesbern wirkungsvoll einbringe. «Unsere Ständerätin kennt die parlamentarische Arbeit und bringt sie im Ständerat auch zum Wohle des Kantons Luzern zielgerichtet weiter», wird Parteipräsidentin Karin Stadelmann in einer Mitteilung zitiert.

Zweimal NEIN und einmal JA für den Gegenvorschlag am 30. November 2025

An der Parteiversammlung von die Mitte Udligenswil haben die Anwesenden die NEIN-Parole zur Service-Citoyen-Initiative beschlossen. NEIN sagen die Anwesenden auch zur JUSO-Initiative. Hingegen sagen die Parteimitglieder JA zum Gegenvorschlag der KITA-Initiative.

Mehr Informationen unter: https://udligenswil.die-mitte.ch/parolen/zweimal-nein-und-einmal-ja-zum-gegenvorschlag/

Generalversammlung der Mitte Udligenswil – Premiere im Goldispitz-Saal

Die diesjährige Generalversammlung der Mitte Udligenswil bot zahlreiche spannende Einblicke und fand erstmals im neuen Goldispitz-Saal des Mehrzweckgebäudes statt. Damit erlebte der Saal seine offizielle Feuertaufe – und überzeugte auf Anhieb. Mit integrierter Küche und angenehmer Atmosphäre eignet er sich bestens für Anlässe dieser Art.

Parteipräsident und Gemeinderat Stefan Ulrich durfte mit Gisela Künzli-Huber und Marianne Schranner sowohl eine amtierende als auch eine ehemalige Mitte-Gemeinderätin willkommen heissen – ein Zeichen der Kontinuität und Verbundenheit innerhalb der Partei.

Mitte steht hinter der Steuerpolitik

Die Mitte unterstützt die aktuelle Steuerpolitik der Gemeinde mit einer Reduktion des Steuerfusses von 1.85 auf 1.80 Einheiten. Diese Massnahme bringt jedoch zusätzlichen finanziellen Druck auf verschiedene Ressorts – insbesondere auf Gesundheit & Soziales sowie Bildung. Beide Bereiche sind volatil und in vielen Aspekten nur begrenzt durch die Gemeinde beeinflussbar. Im Bildungsbereich beeinflussen Entwicklungen wie die Digitalisierung und künstliche Intelligenz die Agenda zunehmend.

Erfreuliche Stabilität zeigt sich hingegen im Lehrerteam. Die Kontinuität führt zu Ruhe und Verlässlichkeit im Schulbetrieb. Besonders bewährt hat sich die Doppelstruktur mit Schulleitung und Co-Leitung, die sich als effizient und zukunftstauglich erwiesen hat.

Dank für Bauprojekte und neue Infrastruktur

Grosse Anerkennung sprachen die Anwesenden der Bauvorsteherin aus, die mehrere wichtige Projekte erfolgreich abschliessen konnte – allen voran das neue Mehrzweckgebäude. Ebenfalls erfolgreich finalisiert wurden das neue Wasserversorgungsreglement, die zugehörige Verordnung, das Energie- und Klimakonzept sowie die Revision des Bau- und Zonenplans.

Ein Rundgang mit Einblicken

Zum Abschluss der Versammlung führte Martin Gisler die Teilnehmenden durch das neue Mehrzweckgebäude. Besonders beeindruckend war der Einblick in den neuen Fahrpark der Feuerwehr mit allen Zusatzräumen und Gerätschaften. Das neue Depot erfüllt die Anforderungen an eine moderne Feuerwehr in vollem Umfang – funktional, grosszügig und zukunftssicher geplant.

Ja zum Spitalgesetz

Die Delegierten von Die Mitte Kanton Luzern haben an der kantonalen Delegiertenversammlung vom 15. März 2025 in Ettiswil die JA-Parole zur kantonalen Vorlage «Änderung im Spitalgesetz» gefasst. Die Mitte empfiehlt den Stimmberechtigten des Kantons Luzern, dieser Vorlage am 18. Mai 2025 zuzustimmen.

Das Spitalgesetz schafft Sicherheit und Vertrauen

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Die Bundesverfassung legt fest, dass Bund und Kantone für eine ausreichende, allen zugängliche medizinische Grundversorgung von hoher Qualität sorgen müssen. Das revidierte Spitalgesetz setzt diese Forderung um und sichert die ambulante und stationäre Grund- und Notfallversorgung unabhängig vom Wohnort für die ganze Luzerner Bevölkerung. Damit wird die Versorgungssicherheit für alle gewährleistet und das verloren gegangene Vertrauen aufgrund von früheren Abbauplänen wieder hergestellt. Mehr Bei einem Nein droht ein Leistungsabbau, der den Service Public und damit die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet. Das überarbeitete Spitalgesetz ist der Schlüssel, um die medizinische Grundversorgung für die Luzerner Bevölkerung auch in Zukunft zu sichern. Zudem schafft es die Grundlage für eine transparente Finanzierung.

Martin Pfister ist neuer Bundesrat

Die vereinigte Bundesversammlung hat gewählt: Der Zuger Mitte-Regierungsrat Martin Pfister wird neuer Bundesrat und löst in dieser Funktion Viola Amherd ab, die im Januar 2025 ihr Ausscheiden aus dem Bundesrat angekündigt hatte. Pfister kommt aus dem Kanton Zug und amtete als Vorsteher des Gesundheitsdepartements. Der Zuger hat im 2. Wahlgang das absolute Mehr übertroffen und 134 Stimmen erhalten, sein Konkurrent Markus Ritter erhielt 110 Stimmen. Pfister wird erwartungsgemäss das Verteidigungsdepartement übernehmen und startet am 1. April 2025 in seine neue Funktion.

 

Ritter und Pfister wollen Bundesrat werden

Mitte-Nationalrat Markus Ritter (St. Gallen) und Mitte-Regierungsrat Martin Pfister (Zug) wollen beide in die Fussstapfen von Mitte-Bundesrätin Viola Amherd treten. Die Walliserin hat Anfang Jahr ihr Ausscheiden aus der Landesregierung bekannt gegeben. Am 21. Februar wird die Mitte ihr offizielles Ticket präsentieren. Anschliessend werden die Parteien Hearings mit den Kandidaten durchführen. Für die Meinungsbildung der Parlamentsmitglieder können diese ausschlaggebend sein. Am 12. März wird die Bundesversammlung dann die Nachfolge von Viola Amherd wählen.

Viola Amherd tritt Ende März aus dem Bundesrat aus

Viola Amherd hat ihren Rücktritt aus dem Bundesrat per Ende März 2025 angekündigt. Das teilte sie vor den Medien in Bern mit. Die 62-jährige Mitte-Politikerin aus Brig-Glis VS ist seit 2019 Mitglied der Landesregierung und folgte auf Doris Leuthard.

Die Mitte nimmt diesen Entscheid mit Bedauern zur Kenntnis. Gleichzeitig sagt der Parteivorstand in seiner Medienmitteilung vom 15. Januar 2025 mit grossem Respekt Danke für den unermüdlichen Einsatz und grossen Gestaltungswillen, mit dem Viola Amherd als Bundespräsidentin, Bundesrätin und Vorsteherin des VBS sich für die Interessen der Schweiz und der Bevölkerung eingesetzt hat.

Gerhard Pfister tritt als Parteipräsident ab

Der Präsident der Mitte-Partei der Schweiz, Gerhard Pfister, hat am traditionellen Dreikönigsgespräch bekannt gegeben, dass er sein Amt im Sommer 2025 abgeben wird. Es sei der richtige Moment – für sich persönlich und vor allem auch für die Partei, sagte Pfister gegenüber dem Schweizer Radio und Fernsehen SRF. 2025 sei vermutlich ein Übergangsjahr. Im Juni werde die Strategie 2033 der Mitte abgeschlossen sein, und im Herbst sei bereits der Startschuss für die Vorbereitungsarbeiten für die eidgenössischen Wahlen 2027.

AFP 2025 – 2028: Die finanzpolitische Richtung stimmt, es braucht aber weiter Disziplin und Dialog

Die Mitte Kanton Luzern nimmt erfreut zur Kenntnis, dass sich die Finanzen des Kantons Luzern weiter sehr erfreulich entwickeln. Die bürgerliche Finanz- und Steuerstrategie funktioniert, und dies noch besser als bisher angenommen. Damit diese positive Entwicklung weiter geht, braucht es ein JA zur Steuergesetzrevision. Diese schafft die Basis für weitere erfolgreiche Jahre für den Kanton Luzern. Vor diesem Hintergrund ist es für Die Mitte aber wichtig, dass künftig auch die Gemeinden angemessen von den finanziellen Erfolgen des Kantons profitieren. Kritisch stellt Die Mitte im vorliegenden AFP jedoch fest, dass das erhebliche Ausgabenwachstum des Kantons weitergeht und die Forderungen des Parlaments der letztjährigen AFP-Beratung nicht eingehalten wurden.

Generalversammlung der Mitte Udligenswil mit Grillade und Fussball

 

Die Generalversammlung der Mitte Udligenswil war geprägt von parteipolitischen Gesprächen zum Thema Rekrutierung von Sympathisantinnen und Sympatisanten, Finanzpolitik, Gemeinderatsgeschäften und einem Rückblick auf die Gemeinderatswahlen 2024. Parteipräsident Stefan Ulrich ist erfolgreich in den Gemeinderat gewählt worden; Gisela Künzli-Huber in ihrem Amt bestätigt worden. Die gut ein Dutzend Anwesenden gratulierten beiden zu ihrer erfolgreichen Wahl. Nebst Politik stand das gemütliche Beisammensein auf dem Rigerthof in Udligenswil im Vordergrund. Dazu gehörte eine leckere Grillade, gegrillt von unserem Parteipräsidenten höchst persönlich sowie ein hervorragendes Dessert. Zum Abschluss gabs noch Fussball –  auf dem Plan stand das EM-Spiel Schweiz gegen England. Alles in allem war’s ein gelungener Abend.

Keine Wieder-Kandidatur: Die Mitte dankt Brigitte Henseler für ihren grossen Einsatz

Unsere Udligenswiler Mitte-Gemeinderätin Brigitte Henseler tritt nächstes Jahr nicht mehr zu den Gesamterneuerungswahlen an. Sie scheidet damit per 31. August 2024 aus der Exekutive aus. Die Mitte Udligenswil dankt Brigitte Henseler für ihren grossen Einsatz in diesem strategisch für die Gemeinde wichtigen Amt und wünscht ihr für die Zukunft das Beste.

Brigitte Henseler hat sich nach reiflicher Überlegung entschlossen, für die kommende Legislatur nicht mehr zu kandidieren. Grund dafür sind zusätzliche berufliche Herausforderungen, die es langfristig erschweren, allen Aufgaben ausreichend gerecht zu werden. Brigitte Henseler arbeitet neben ihrem Amt als Gemeinderätin als Berufsfachschullehrerin am Berufsbildungszentrum Wirtschaft, Informatik und Technik sowie als Studiengangsleiterin und Dozentin an der PH Luzern. Ab 2024 werde sie zusätzliche Aufgaben bei einem neuen Studiengang übernehmen, wodurch sich ihr Pensum erhöhe.

Brigitte Henseler steht seit ihrer Wahl 2020 dem Ressort Bildung vor. Sie hat sich während der Legislatur stark für die Weiterentwicklung der Schule eingesetzt. Durch ihre breite Berufserfahrung im Bildungssektor hatte sie sich schnell in ihr Ressort eingearbeitet und verschiedene Projekte angestossen sowie umgesetzt. Dazu zählen etwa ein neues Schulreglement oder die Einsetzung einer neuen Bildungskommission.

Auflug: Die Mitte Udligenswil besucht den Sasso San Gottardo

Im September besucht die Mitte Udligenswil gemeinsam mit den Familien der Vorstandsmitglieder den Sasso San Gottardo. Unter kundiger Führung liessen wir uns die einst streng geheime, legendäre Gotthardfestung zeigen und konnten mit der Metro del Sasso zwischen den Bereichen «Ausstellungen» und der «historischen Festung» verkehren.

Station auf dem Besucherrundgang durch die kilometerlangen Stollen war die Bildmaschine, ein 1,5 Tonnen schweres Gesamtkunstwerk, das alte Sagen und Legenden vom Gotthard erzählt.

Weiter haben wir uns über den Mythos Gotthard und die Wunderkammer mit Schätzen aus Bergkristallen informieren lassen und ein Apéro inmitten der Stollen genossen. Besonders interessant für alle am 2. Weltkrieg Interessierten war die Besichtigung der Truppenunterkünfte, ein Munitionsmagazin, das Ausrichten der Kanonen zur Verteidigung sowie die General-Guisan Ausstellung sowie der Ausblick von der Panorama-Terrasse, der zwar wegen des Nebels nicht ganz so toll war wie an einem schönen Wandertag.

Selbstverständlich durfte ein leckeres Herbstgericht in Anschluss an den Ausflug zur Pflege der Freundschaft nicht fehlen – wobei politische Gespräche nicht zu kurz kamen.

An dieser Stelle dankt der Vorstand ihrem Präsidenten Stefan Ulrich, der diesen Ausflug für uns alle ermöglichte.

 

Verwandte Inhalte